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Berufsorientierung

 

Wozu braucht ein Krankenhaus eine Marketing Abteilung?

Oktober 2010
  • Warum muss ich jemandem zur Begrüßung die Hand schütteln und dabei in die Augen schauen?
  • Welcher Bus fährt in die Industriezeile in Linz?
  • Was ist ein Attachment beim E-mail?
  • Wieviel kostet eine handgemachte Geige?
  • Was muss man als Firmenbesitzer können?
  • Unterrichtet ein Uniprofessor den ganzen Tag?
  • Warum ruft mich jemand nicht zurück, obwohl ich dreimal eine Nachricht auf den AB gesprochen habe (doch leider jedes Mal vergessen habe, meine Nummer zu hinterlassen)?
  • Was macht ein Internist?
  • Warum gibt es bei der Firma Bosch so strenge Sicherheitskontrollen?
  • Was ist eine Deadline und warum wird Mrs. Traxler fuchsteufelswild, wenn diese nicht eingehalten wird?

Antworten auf diese und noch viel mehr Fragen bekamen die Schüler der 4A bei ihrem Englisch Berufsorientierungsprojekt im Oktober 2010.
Zehn Männer aus den verschiedensten Berufen erklärten sich bereit, je zwei Schülern ein Interview über ihren Beruf auf Englisch zu geben. Die Schüler wählten einen Kandidaten, nahmen per E-mail Kontakt auf, vereinbarten einen Termin, gingen alleine außerhalb der Unterrichtszeit zum Interview und verfassten anschließend einen Bericht auf Englisch.

Mein großer Dank gilt den freiwilligen Interviewpartnern, hier in alphabetischer Reihenfolge:


zum Interview
Biere Armin (Professor of computer science at the JKU) Binder Klaus (Nurse at the “Elisabethinen“ hospital)
Ferentinos Dimitrios (Owner of the advertising and event agency “ATEM-events“)
zum Interview
Hager Claus (Head of Corporate Communications at the hospital “Barmherzige Schwestern“)

zum Interview
Hubmann Rainer (Doctor of internal medicine) Leeb David (Professor for Austrian Law at the JKU)

zum Interview
Schrattbauer Kurt (Project manager at Bosch diesel development)
zum Interview
Schütz Alexander (Violin maker)

zum Interview
Traxler Gerald (Regional manager of Upper Austria for the company “Lafarge“)

Auch für sie war es eine neue Erfahrung und für manche so positiv, dass sie sich in den kommenden Jahren gerne nochmal mit interessierten SchülerInnen aus unserer Schule treffen wollen.

Abschließend kann ich sagen: „Wir haben alle viel dazugelernt, und die Ergebnisse können sich sehen lassen!“

Way to go!
Mrs. Antje Traxler